Frisch eingetroffen:
Muhr-van der Niepoorts 2010er Prellenkirchen

(Januar 2012)

Mit dem neuen Jahrgang des Prellenkirchen gelingt den beiden Weinbaupionieren vom Spitzerberg (Carnuntum) ein Quantensprung. Der 2010er zeigt eine an einen frischen weißen Burgunder erinnernde Frucht, Subtilität und Mineralität, bewahrt aber gleichzeitig die typisch österreichische Frische und ist bei all dem mit nur 11,5 % Alkohol ein überaus bekömmlicher Essensbegleiter.

Prellenkirchen ist der Name des Dorfes, das am Fuße des Spitzerberges liegt.
Für den gleichnamigen werden Weißwein etwa zur Hälfte Trauben verwendet, die auf den sehr trockenen und kargen Kalkböden des Spitzerbergs wachsen. Die zweite Hälfte der Trauben stammt von Lagen südlich von Prellenkirchen, die zum Flussbett der Leitha hin abfallen. Diese Böden halten das Wasser besser und bringen daher die kühle Frische und spritzige Säure, während die Trauben vom Spitzerberg für die tiefe Fruchtigkeit verantwortlich sind.

Da Dorli Muhr und Dirk van der Niepoort eine klare, kühle Frucht sehr am Herzen liegt, ernten sie so früh wie möglich. Die Struktur erhält der Wein dadurch, dass die Trauben vom Spitzerberg mit den Füssen gestampft werden und auf der Maische zu gären beginnen. Auf diese Art werden reife und elegante Tannine in den Wein gebracht. Nach etwa drei Tagen werden die Trauben abgepresst und der Saft gärt in einem großen Holzfass weiter. Die Trauben von den Steinböden werden in einer kleinen Korbpresse ganztraubig gepresst und vergären nahezu ohne Kühlung im Edelstahl.

Die Gärung erfolgt spontan, also ohne Zugabe von Reinzuchthefen, wie bei allen Weinen dieses Guts. Der Wein lagert ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Schwefel wird erst sehr spät und in sehr kleinen Mengen zugesetzt.

Der Wein besteht aus etwa 90 % Grünem Veltliner und 10% Riesling.

Alkohol: 11,5 %
Restzucker: 1g
Säure: 6,4 g
2.200 Flaschen gefüllt

Verkostungsnotiz:

"Feiner Duft nach gelben Blüten, grünen Äpfeln und weißen Mandeln, angenehm feinhefig unterlegt. Hübsche Frische am Gaumen, transparent aufgefächert in der Frucht nach getrockneten Apfelchips, tolle, feine Mineralität. Unbeschwerter Körper. Frisches, aber aromatisches Säurespiel."


Top Bewertungen für
Agraparts Prestige-Cuvée Venus

(Dezember 2011)


Das im Meininger Verlag erscheinende "Champagne Magazin" hat den Agrapart Venus Blanc da Blancs Brut Nature 2004 in seiner aktuellen Ausgabe mit einer Spitzenbewertung von 95 Punkten ausgezeichnet:

"Urgewaltig und ungeschliffen; Grapefruit, Majoran, Kreide; extrem dicht im Mund mit geballter, steiniger Mineralität, Honigmelone und rassiger, fast metallischer Säure; ein großer, ungezähmter Champagner" (Champagne Magazin 2011/2012)"




Top Bewertungen für
Agrapart Champagne
durch Gerhard Eichelmann in "Welt am Sonntag"
(November 2011)


Mehr als 100 Champagner der Kategorie "Brut ohne Jahrgang" hat der renommierte Weinkritiker Gerhard Eichelmann in einer Blindprobe für die "Welt am Sonntag" (Ausgabe 20.11.11) verkostet. Die beiden Blanc de Blancs "Les 7 Cru" und "Terroirs" aus dem Hause Agrapart konnten sich dabei ganz vorne in der Spitzengruppe platzieren und wurden mit hohen Wertungen ausgezeichnet:

Agrapart Brut Les 7 Crus Blanc de Blancs (80 % Grand Cru + 20 % 1er Cru) AGRCH73

"Geradlinig, puristisch, zupackend, mineralisch, lang, nachhaltig, Aperitif, zu Meeresfrüchten; 90/100"

Agrapart Extra Brut Grand Cru Blanc de Blancs - Terroirs - AGRCH74

"Geradlinig, reintönig, zupackend, salzig, nachhaltig; 90/100"


Perfekte Wertung
100 Punkte für Giacomo Conternos 2004er Barolo Riserva Monfortino
(November 2011)


Robert Parkers Italienexperte Antonio Galloni hatte den Wein mehrfach vom Fass und der Flasche verkostet, nun steht die Wertung fest. In der Oktoberausgabe des Wine Advocate erzielte der 2004er Barolo Riserva Monfortino den perfekten Score von 100 Punkten:

"The 2004 Barolo Riserva Monfortino is drop-dead gorgeous. I have tasted the wine multiple times from barrel and three times from bottle and never been anything less than blown away. The 2004 is a subtle, layered Monfortino that captures the sheer elegance and finesse of this great vintage. It is sweet, perfumed, silky and utterly mind-blowing."

Die Autoren des Wine Advocate unterstreichen in dem Artikel, wie viel Freude es nun machen dürfte, darüber zu diskutieren welcher Jahrgang der jüngeren Geschichte wohl den größten Monfortino hervorgebracht hat. Kandidaten dafür wären 1996, 1999 und 2002 wegen ihrer immensen Struktur und klassischen Art, der 1997er wegen seiner Opulenz, der 2001er für seine Komplettheit, oder vielleicht auch 1998 und 2000 als Geheimtipps. Doch Robert Parker und Antonio Galloni kommen zu dem Schluss: "2004 is the sexiest of them all."


In der Spitze brillant
Im neuen Sommelier-Magazin sind die großen Gewächse bewertet worden.
(Oktober 2011)

(Auszug aus dem Sommelier Magazin 05/11, S. 8 - 9)

"Im Vorjahr stuften wir fünf Weine mit einer Bewertung 95 Punkte als Weltklasse ein. In diesem Jahr waren es zehn Weine, also genau doppelt so viele. Je vier aus den Anbaugebieten Nahe und Pfalz, dazu je einer aus Rheinhessen und von der Mosel. So kamen die Überflieger dieses Jahres auch aus diesen Anbaugebieten. Allen voran Schäfer-Fröhlich, der mit seinen vier Weinen 96, 95, 95 und 94 Punkte einheimste. Das ist Rekord und kommt doch nicht ganz von ungefähr, denn bereits bei einem Gespräch Ende April zeigte sich Tim Fröhlich überzeugt, dass er einen großen Jahrgang im Keller hat: "Gerade durch den Jahrgang 2009 habe ich im Umgang mit der Spontangärung noch einmal viel dazu gelernt, das werden die 2010er zeigen."

Mosel-Saar-Ruwer

2010 Braunberger Juffer Sonnenuhr Riesling
Großes Gewächs Mosel, Fritz Haag

Klare, helle Nase mit Zitrone, Mirabelle, etwas Charantais-Melone, am Gaumen saftige Frucht, feine Mineralität, ausgesprochen charmant, grandioser Trinkfluss.
94 Punkte

Nahe

2010 Riesling Halenberg
Großes Gewächs Nahe, Schäfer-Fröhlich

Viel Sponti-Würze, kühle Mineralität und klare Zitrusfurcht, umwerfend schmelzig, knackige, frische Säure, großes Potenzial.
96 Punkte

2010 Riesling Hermannshöhle
Großes Gewächs Nahe, Dönnhoff

Enorm tiefgründige Nase mit satter Mineralität, saftigem Pfirsich, zarten Zitrusnoten, druckvoll und elegant, hat Länge und Potenzial.
95 Punkte

2010 Riesling Felsenberg
Großes Gewächs Nahe, Schäfer-Fröhlich

Charaktervolle Nase mit tiefgründiger Mineralität, etwas Zitronenthymian, mit herrlichem Schmelz und erfrischender Säure.
95 Punkte

2010 Riesling Felseneck
Großes Gewächs Nahe, Schäfer-Fröhlich

Markante Würze, viel Spontinoten (kleiner Böckser), Pfirsich, etwas Pomelo, grandioses Mundgefühl.
95 Punkte

2010 Riesling Dellchen
Großes Gewächs Nahe, Dönnhoff

Duftige Nase mit weißer Grapefruit, saftigem Pfirsich, schmelzig, perfekte Säure, komplex.
94 Punkte

2010 Riesling Kupfergrube
Großes Gewächs Nahe, Schäfer-Fröhlich

Markante eigenständige Nase mit viel mineralischem Druck und Sponti-Würze, samtig, süße Frucht.
94 Punkte



Jahrgang 2010
Prüm und Müller meistern die Herausforderung
(Juli 2011)


Der wechselhafte und niederschlagsreiche Sommer 2010 hatte die Winzer in den nördlicheren deutschen Anbaugebieten vor besondere Herausforderungen gestellt. Neben den geringen Mengen waren dabei die zögerliche Reifeentwicklung und daraus resultierend die hohen Säurewerte das Hauptproblem. Unsere erste Verkostung des neuen Jahrgangs bei den Weingütern Joh. Jos. Prüm und Egon Müller zeigte jedoch, dass diese Stars der deutschen Weinszene diese Herausforderungen brillant gemeistert haben. Besonders wichtig dabei waren eine gute Drainage der Böden für einen raschen Wasserabfluss sowie intensive Laubarbeit, um ein Durchlüften der Reben und damit Abtrocknen der Traubentriebe zu garantieren. Nur unter diesen Voraussetzungen und mit entsprechender Geduld war es möglich, die Ernte so weit hinaus zu zögern, bis sich die knackige Säure abgerundet hatte und die für die Mosel so wichtigen feinfruchtigen, eher subtilen Rieslingaromen entwickeln konnten. Die 2010er von Prüm und Müller präsentieren sich somit zwar vollkommen anders als die 2009er, aber ebenso groß und, wie man Herrn Kiowski und Herrn Kierdorf nach der Probe bei Egon Müller ansieht, beeindruckend.


(Gebäudekomplex Weingut Joh. Jos. Prüm aus der Wehlener Sonnenuhr)


(2010 Kollektion Egon Müller)


(Von links nach rechts: Albert Kierdorf, Daniel Kiowski, Egon Müller)


(Sonnenuntergang in der Wehlener Sonnenuhr)


Renaissance der Spätlese
Trockener Riesling galt lange als der einzig Wahre.
Kommt eine Trendwende?
(Juni 2011)

Ausschnitt Der Feinschmecker


Stern Klasse
Frischling mit zwei Gesichtern von Silvio Nitzsche
(Mai 2011)

Ausschnitt Stern Klasse


Aktuelle Verkostung Weingut Friedrich Becker
Schweigener - Grauburgunder / Weissburgunder / Riesling
(März 2011)


2009 Grauburgunder

Saftiger Duft, vollreife Mirabellen, gelbe Äpfel, goldene Weinbeeren. Schöne Fruchtfülle am Gaumen. Milde Säure, dennoch mit angenehmer Frische. Ausgesprochen rund und geschliffen in der Textur, harmonisch. Saftig, aber nicht überladen.

Empfehlung: Kalbfleischgerichte, helles Geflügel, sahnige Saucen, milder Weichkäse


2009 Weissburgunder

Heller Duft nach jungen Mirabellen, Reine Claude, weißen Mandeln und einer reifen Zitrusnote, dazu gewisse Mineralität. Runde Ansprache, dann aber auch mit balancierender Frische. Helle Frucht auch am Gaumen nach jungem Steinobst, gezügelte Kraft, feiner Schliff, gut integrierte, bekömmliche Säure.

Empfehlung: feine Fischgerichte, Krustentiere, Spargel

2009 Riesling

Pikante Frucht im Duft nach Aprikosenkompott und kandierten Zitrusfrüchten. Guter Fruchtausdruck am Gaumen, ein angenehmes Säurespiel sorgt für balancierendes Rückgrat, aber dennoch gut gepuffert und abgerundet. Ein recht dichter und saftiger Riesling, aber keinesfalls zu schwer. Im Finish wiederum reiche Frucht nach kandierten Zitrusfrüchten.

Empfehlung: Deftigere Gerichte, Sauerkraut, Schinken, Pasteten


Newsletter
Aktueller Newsletter mit folgenden Themen
(Januar 2011)


Conternos 2002er Monfortino: "...one of the greatest wines ever made"

Der Jahrgang 2010: eine große Herausforderung in ganz Europa

Weinrieder begeistert Fachleute auch in China

Neuigkeiten aus dem Hause Agrapart

Newsletter


Weinwisser
Weltklassebewertungen für 2009er von Joh. Jos Prüm und Egon Müller
(November 2010)

Ausschnitt Weinwisser


Weinwirtschaft
16 Weine aus dem Kierdorf-Sortiment unter den Top 47 beim großen Marktcheck Burgund "Die neue Mittelkasse" der Zeitschrift WEINWIRTSCHAFT.
(September 2010)

In der aktuellen Ausgabe 18/10 des renommierten Fachmagazins beweist KierdorfWein seine Burgund-Kompetenz auch in der preislichen Mittelkasse bis 35 Euro.
Rund ein Drittel der veröffentlichten Topweine stammen aus diesem Sortiment.

Ausschnitt Weinwirtschaft

Giacomo Conterno
1990er Barolo Riserva Monfortino
(April 2010)

Für die Februar Ausgabe 2010 von Robert Parkers Wine Advocate wurde Giacomo Conternos 1990er Barolo Riserva Monfortino wieder verkostet. Mit spektakulären 98 Punkten und einer für 2020 geschätzten beginnenden Trinkreife wurde der absolute Kultstatus dieses Weins erneut unter Beweis gestellt. Ein schon jetzt legendäres Monument, das weltweit kaum noch auf dem Markt zu finden ist.

"Der 1990er Monfortino ist noch Jahre von seiner feinsten Trinkreife entfernt. Dennoch ist dieser atemberaubende Barolo eine Freude zu trinken durch seine runde Frucht und das lange, kraftvolle Finish. Er ist außergewöhnlich in jeder Hinsicht. Die Frucht ist hier ein ganzes Stück dunkler als beim Cascina Francia, mit faszinierenden Schichten von Mokka, Leder, Lakritz und Tabak, die sich im Glas weiter entwickeln und weitere Komplexität zufügen. Dies ist eine traumhafte Leistung von Conterno, aber sie wird die Geduld eines Heiligen erfordern. Erwartete Trinkreife: 2020-2050." 98 Punkte. (Wine Advocate #187)

 

WINE SPECTATOR
Herausragende Bewertungen für die 2008er von
Joh. Jos. Prüm und Egon Müller
(April 2010)

Für die Ausgabe April 2010 des weltweit größten Weinmagazins hat Deutschland-Experte Bruce Sanderson 400 deutsche Rieslinge des Jahrgangs 2008 verkostet. Joh. Jos. Prüm und Egon Müller haben dabei ihre Ausnahmestellung als weltweit gefeierte Kultwinzer erneut unter Beweis gestellt. Sanderson hebt in seinem Artikel vor allem die für den Jahrgang 2008 so typische rassige Frische und leichtgewichtige Eleganz der Weine hervor.

JOH. JOS. PRÜM
2008 Graacher Himmelreich Riesling Auslese Goldkapsel
Score: 96
"A mix of pure apple, honey and spice, with a touch of botrytis, marks this elegant, light-bodied white. A bright structure plays off the sweetness as this unfolds to the long, lingering finish. Balanced and concentrated, with all the elements in the right proportions. Best from 2015 through 2035"

JOH. JOS. PRÜM
2008 Graacher Himmelreich Riesling Auslese
Score: 95
"A superb auslese in the delicate, crackling style. Vibrant acidity provides relief for the floral, apple, peach, lime and slate aromas and flavors. Shows terrific balance and harmony, with a silky texture and a lingering aftertaste. Its best years are yet to come. Best from 2015 through 2032."

JOH. JOS. PRÜM
2008Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese
Score: 94
"A vivid and intense auslese, if a bit compact at this stage, revealing pure golden apple, nectarine, floral and light slate flavors. This is discreet, ethereal even, with a long, savory aftertaste. Best from 2014 through 2032."

JOH. JOS. PRÜM
2008Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese
Score: 93
"Pungent aromas of slate, violet and black currant are immediate and intense. The flavors show pure lime, peach and mineral salt, matched to a creamy texture and a vibrant structure. Fine length. Best from 2012 through 2027."

EGON MÜLLER
2008 Scharzhofberger Riesling Auslese
Score: 95
"Definitely some botrytis to this, judging by its thick, creamy texture and lifted aromas of apricot, orange and spice. Impressive for its richness, though lacking the vibrant profile of many of its peers. Best from 2014 through 2050."

 

Weingut Veyder-Malberg
Wachau / Österreich
2008 Grüner Veltliner "Loibenberg"
(April 2010)

Die Weine des Weingutes Veyder-Malberg kann man mit Fug und Recht als "anders" bezeichnen, da der Stil als deutlich schlanker und auf Harmonie ausgerichtet ist als bei vielen der bekannten Namen aus diesem österreichischem Parade-Anbaugebiet, wo doch sehr nach dem Austrian Super Hero gesucht wird. Keine Spur von hohem Alkoholgehalt oder überextrahiertem Stoff. Spielerische 12,8 % vol Alkohol und eine noch leicht vorhandene Kohlensäure geben sich sehr appetitanregend, ohne das dieser Wein an Kraft und Ausdruck verliert.

Die bei einem Grünen Veltliner in diesem Entwicklungsstadium natürlich noch recht prägnante Säure zeigt sich keinesfalls als störender Faktor, sondern bildet nur ein Gegengewicht zum sich jetzt schon andeutenden Schmelz. Peter Veyder-Malberg setzt aber auch in vielerlei anderen Dingen auf ein anderes Pferd. So findet der Ausdruck "Handarbeit" an exponierter Stelle auf dem Halsetikett der Flasche Platz, was keineswegs als Angeberei gemeint ist sondern nur ein Hinweis auf die traditionelle Arbeitsweise des Winzers . Die terrassierte Weinberge der Wachau lassen sich nur auf eben diese Art und Weise bewirtschaften.

Ebenso wird auf Begriffe wie Federspiel oder Smaragd komplett verzichtet um die für die Aussagekraft des Weines viel bedeutendere Stellung der Lage noch heraus zu streichen. Auch das gern genommene "Aufputschmittel Nutzung von botrytisbefallenem Lesegut" findet in diesem Betrieb keinen Platz. Es wird nur vollreifes, gesundes Lesegut verarbeitet, wobei im Gespäch mit Peter Veyder-Malberg auch schon mal das so geflügelte Wort der Physiologischen Reife fällt., den der qualitätsbesessene Winzer durch die Reife der Traubenkerne bestimmt. Während des Trinkens der Flasche kommen immer neue Gedanken zu passender Speisenbegleitung-eben noch ein nicht mit zu großer Schärfe versehenes grünes Thai-Curry, dann doch lieber in Butter gebratener Saibling mit weißen Bohnen, oder lieber ganz klassisch das Wiener Schnitzel mit Kartoffel-Gurkensalat, oder auch gerne……ach egal, guter Wein schmeckt doch immer.

- Sommelier Erik Merten

 

Giacomo Conterno
Giacomo Conterno erzielt Rekorderlöse bei Christie’s
(April 2010)

Bei der Märzauktion im Londoner Versteigerungshaus Christie’s kamen einige rare Kisten gereifter Jahrgänge der legendären Barolo Riserva Monfortino von Giacomo Conterno unter den Hammer und erzielten dabei außergewöhnlich hohe Erlöse. So wurde für eine Kiste des überwältigenden 78ers rund 12.000 Pfund (ca. 13.300 Euro) gezahlt und damit der Schätzpreis um mehr als das dreifache überboten. Einmal mehr wurde somit Giacomo Conternos Ausnahmestellung als der unbestrittene Kultwinzer des Barolo unterstrichen.

 

Wir können nicht nur Wein!
Drei unserer hochfeinen Olivenöle unter den Besten im großen Test der Zeitschrift Weinwelt.
(März 2010)

Die März/April-Ausgabe der renommierten Zeitschrift WEINWELT hat es uns erneut bestätigt: Unsere Winzer haben nicht nur ein gutes Händchen für feine Weine, sondern können sich auch mit ihren Olivenölen mit den Allerbesten messen lassen. So finden sich in der Siegerliste gleich drei unserer Olivenöle unter den besten 23 Produkten im Test.

Stella di Campalto

"Unser Bio-Favorit:"

"Aus biologischem Anbau stammt dieses ausdrucksstarke Olivenöl, das schon durch seine intensive grüne Farbe auffällt. Die Nase duftet nach grünen Noten und fast kräutrig-salzig (erinnert an Tomate); am Gaumen ebenfalls intensiv, grün und erfrischend-grasig. Im Nachhall ein Hauch von Pfeffer."

Château des Tours

"Das Geschmeidige:"

"Wenn ein Olivenöl geschmeidig ist, dann dies hier. In der Farbe reines Goldgelb; im Duft floral, sehr mild und fast rosenduftig; im Mund nussig und recht verhalten. Mandel und mehr."

Château Fonsalette

"Das Blumige:"

"Die goldgelbe Farbe ist intensiv, ebenso der fast salzige Duft nach Heu und gelben Blumen. Im Mund eher nussig-blumig und feine Noten von Heu. Im Nachhall nussig und würzig."

Pijoan Escofet

Zwar nicht im Test, aber dennoch ebenso empfehlenswert: Das katalonische Verge Extra Olivenöl, reinsortig aus der berühmten Varietät Arbequina kalt gepresst, überzeugt mit herausragendem Preis-Genuss-Verhältnis - selten ist Spitzen-Olivenöl so günstig!

Unsere Preise (inklusive Mehrwertsteuer)


GIUÖL1
  
Stella die Campalto
Olivenöl - kaltgepresst - aus biolog. Anbau
0,75 l
25,40 EUR

RAYÖL2 
Château des Tours
Les Tours Olivenöl

0,5 l

18,90 EUR

RAYÖL1
Château Fonsalette
Château Fonsalette Olivenöl

1 l

26,90 EUR

ESCÖL08
Pijoan Escofet
Olivenöl - Arbequina - Verge Extra

0,75 l

9,20 EUR
ESCÖL59 Olivenöl - Arbequina - Verge Extra 5 l
42,00 EUR

 

Egon Müller
Riesling Auslese Mosel Scharzhofberger 2008
95 points | $250 | 30 cases imported | White
(März 2010)

There's definitely some botrytis, judging by its thick, creamy texture and lifted aromas of apricot, orange and spice. Impressive for its richness, though this lacks the vibrant profile of many of its peers. Best from 2014 through 2050. From Germany.-B.S.
Quelle: www.winespectator.com

 

Vertikalverkostung mit Marc Parcé
(März 2010)

Moderation Master Sommelier Frank Kämmer (seine Notizen dazu als PDF-Datei). Banyuls- und Maury-Weine der Domainen de la Rectorie und la Préceptorie / Rheingau Gourmet & Wein Festival 26. Februar 2010

Notizen zur Vertikalverkostung, Frank Kämmer M.S.

 

Weingut Muhr-van der Niepoort
"New York Times" und "Essen und Trinken"

(Januar 2010)

Ausschnitt New York Times

Ausschnitt Essen und Trinken

 

Deutscher Weingläsertest
(Januar 2010)

Wir freuen uns, Sie über ein herausragendes Ergebnis für unsere Zalto Denk`Art Gläser bei einem deutschen Weingläsertest informieren zu können.

Der Stern lud ein und alle kamen. Vertreter der zehn wichtigsten Glashütten Europas, darunter Riedel, Zwiesel, Stölzle und Lobmeyer stellten sich in Hamburg mit ihren Weingläsern einer großen Blindverkostung. Das Ergebnis? Platz eins für Zalto Denk’Art. In allen drei vorgegebenen Kategorien, Riesling, Burgunder und Bordeaux, trägt das strahlende Siegerglas denselben Namen.

Es war der wohl professionellste und umfassendste Weingläsertest, der je durchgeführt wurde. Eine prominente Fachjury, bestehend aus zehn namhaften Sommeliers, Weinjournalisten und den Glasproduzenten selbst (u.a. Georg Riedel, Eberhard Eisch, Gerhard Frank - Zwiesel Kristallglas), legten dafür Augenbinde und Handschuh an. Überwacht von einem eigens engagierten höheren Richter, bildeten sie so - völlig unbeeinflusst - ihr Urteil. Zalto war mit dem Weißweinglas, dem Burgunderglas und dem Bordeauxglas vertreten und reüssierte als Meister aller Klassen. (Quelle: Stern Journal NR.51 10.12.2009)

Klicken Sie hier für die Ergebnisse des Weingläsertests.

 




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