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Frisch
eingetroffen: Mit dem neuen Jahrgang des Prellenkirchen gelingt den beiden Weinbaupionieren vom Spitzerberg (Carnuntum) ein Quantensprung. Der 2010er zeigt eine an einen frischen weißen Burgunder erinnernde Frucht, Subtilität und Mineralität, bewahrt aber gleichzeitig die typisch österreichische Frische und ist bei all dem mit nur 11,5 % Alkohol ein überaus bekömmlicher Essensbegleiter. Prellenkirchen ist der Name des Dorfes, das am Fuße
des Spitzerberges liegt. Da Dorli Muhr und Dirk van der Niepoort eine klare, kühle Frucht sehr am Herzen liegt, ernten sie so früh wie möglich. Die Struktur erhält der Wein dadurch, dass die Trauben vom Spitzerberg mit den Füssen gestampft werden und auf der Maische zu gären beginnen. Auf diese Art werden reife und elegante Tannine in den Wein gebracht. Nach etwa drei Tagen werden die Trauben abgepresst und der Saft gärt in einem großen Holzfass weiter. Die Trauben von den Steinböden werden in einer kleinen Korbpresse ganztraubig gepresst und vergären nahezu ohne Kühlung im Edelstahl. Die Gärung erfolgt spontan, also ohne Zugabe von Reinzuchthefen, wie bei allen Weinen dieses Guts. Der Wein lagert ein Jahr, bevor er abgefüllt wird. Schwefel wird erst sehr spät und in sehr kleinen Mengen zugesetzt. Der Wein besteht aus etwa 90 % Grünem Veltliner und 10% Riesling. Alkohol: 11,5 % Verkostungsnotiz: "Feiner Duft nach gelben Blüten, grünen Äpfeln und weißen Mandeln, angenehm feinhefig unterlegt. Hübsche Frische am Gaumen, transparent aufgefächert in der Frucht nach getrockneten Apfelchips, tolle, feine Mineralität. Unbeschwerter Körper. Frisches, aber aromatisches Säurespiel."
Top
Bewertungen für "Urgewaltig und ungeschliffen; Grapefruit, Majoran, Kreide; extrem dicht im Mund mit geballter, steiniger Mineralität, Honigmelone und rassiger, fast metallischer Säure; ein großer, ungezähmter Champagner" (Champagne Magazin 2011/2012)"
Top
Bewertungen für Agrapart Brut Les 7 Crus Blanc de Blancs (80 % Grand Cru + 20 % 1er Cru) AGRCH73 "Geradlinig, puristisch, zupackend, mineralisch, lang, nachhaltig, Aperitif, zu Meeresfrüchten; 90/100" Agrapart Extra Brut Grand Cru Blanc de Blancs - Terroirs - AGRCH74 "Geradlinig, reintönig, zupackend, salzig,
nachhaltig; 90/100" Perfekte
Wertung "The 2004 Barolo Riserva Monfortino is drop-dead gorgeous. I have tasted the wine multiple times from barrel and three times from bottle and never been anything less than blown away. The 2004 is a subtle, layered Monfortino that captures the sheer elegance and finesse of this great vintage. It is sweet, perfumed, silky and utterly mind-blowing." Die Autoren des Wine Advocate unterstreichen in dem
Artikel, wie viel Freude es nun machen dürfte, darüber zu
diskutieren welcher Jahrgang der jüngeren Geschichte wohl den
größten Monfortino hervorgebracht hat. Kandidaten dafür
wären 1996, 1999 und 2002 wegen ihrer immensen Struktur und klassischen
Art, der 1997er wegen seiner Opulenz, der 2001er für seine Komplettheit,
oder vielleicht auch 1998 und 2000 als Geheimtipps. Doch Robert Parker
und Antonio Galloni kommen zu dem Schluss: "2004 is the sexiest
of them all." In
der Spitze brillant "Im Vorjahr stuften wir fünf Weine mit einer
Bewertung 95 Punkte als Weltklasse ein. In diesem Jahr waren es zehn
Weine, also genau doppelt so viele. Je vier aus den Anbaugebieten
Nahe und Pfalz, dazu je einer aus Rheinhessen und von der Mosel. So
kamen die Überflieger dieses Jahres auch aus diesen Anbaugebieten.
Allen voran Schäfer-Fröhlich, der mit seinen vier Weinen
96, 95, 95 und 94 Punkte einheimste. Das ist Rekord und kommt doch
nicht ganz von ungefähr, denn bereits bei einem Gespräch
Ende April zeigte sich Tim Fröhlich überzeugt, dass er einen
großen Jahrgang im Keller hat: "Gerade durch den Jahrgang
2009 habe ich im Umgang mit der Spontangärung noch einmal viel
dazu gelernt, das werden die 2010er zeigen."
Mosel-Saar-Ruwer
Nahe
Jahrgang
2010 Der wechselhafte und niederschlagsreiche Sommer 2010
hatte die Winzer in den nördlicheren deutschen Anbaugebieten
vor besondere Herausforderungen gestellt. Neben den geringen Mengen
waren dabei die zögerliche Reifeentwicklung und daraus resultierend
die hohen Säurewerte das Hauptproblem. Unsere erste Verkostung
des neuen Jahrgangs bei den Weingütern Joh. Jos. Prüm und
Egon Müller zeigte jedoch, dass diese Stars der deutschen Weinszene
diese Herausforderungen brillant gemeistert haben. Besonders wichtig
dabei waren eine gute Drainage der Böden für einen raschen
Wasserabfluss sowie intensive Laubarbeit, um ein Durchlüften
der Reben und damit Abtrocknen der Traubentriebe zu garantieren. Nur
unter diesen Voraussetzungen und mit entsprechender Geduld war es
möglich, die Ernte so weit hinaus zu zögern, bis sich die
knackige Säure abgerundet hatte und die für die Mosel so
wichtigen feinfruchtigen, eher subtilen Rieslingaromen entwickeln
konnten. Die 2010er von Prüm und Müller präsentieren
sich somit zwar vollkommen anders als die 2009er, aber ebenso groß
und, wie man Herrn Kiowski und Herrn Kierdorf nach der Probe bei Egon
Müller ansieht, beeindruckend. Renaissance
der Spätlese Stern
Klasse Aktuelle
Verkostung Weingut Friedrich Becker Saftiger Duft, vollreife Mirabellen, gelbe Äpfel, goldene Weinbeeren. Schöne Fruchtfülle am Gaumen. Milde Säure, dennoch mit angenehmer Frische. Ausgesprochen rund und geschliffen in der Textur, harmonisch. Saftig, aber nicht überladen. Empfehlung: Kalbfleischgerichte, helles Geflügel, sahnige Saucen, milder Weichkäse
Heller Duft nach jungen Mirabellen, Reine Claude, weißen Mandeln und einer reifen Zitrusnote, dazu gewisse Mineralität. Runde Ansprache, dann aber auch mit balancierender Frische. Helle Frucht auch am Gaumen nach jungem Steinobst, gezügelte Kraft, feiner Schliff, gut integrierte, bekömmliche Säure. Empfehlung: feine Fischgerichte, Krustentiere, Spargel 2009 Riesling Pikante Frucht im Duft nach Aprikosenkompott und kandierten Zitrusfrüchten. Guter Fruchtausdruck am Gaumen, ein angenehmes Säurespiel sorgt für balancierendes Rückgrat, aber dennoch gut gepuffert und abgerundet. Ein recht dichter und saftiger Riesling, aber keinesfalls zu schwer. Im Finish wiederum reiche Frucht nach kandierten Zitrusfrüchten. Empfehlung: Deftigere Gerichte, Sauerkraut, Schinken,
Pasteten Newsletter
In der aktuellen Ausgabe 18/10 des renommierten Fachmagazins
beweist KierdorfWein seine Burgund-Kompetenz auch in der preislichen
Mittelkasse bis 35 Euro. Giacomo
Conterno Für die Februar Ausgabe 2010 von Robert Parkers Wine Advocate wurde Giacomo Conternos 1990er Barolo Riserva Monfortino wieder verkostet. Mit spektakulären 98 Punkten und einer für 2020 geschätzten beginnenden Trinkreife wurde der absolute Kultstatus dieses Weins erneut unter Beweis gestellt. Ein schon jetzt legendäres Monument, das weltweit kaum noch auf dem Markt zu finden ist. "Der 1990er Monfortino ist noch Jahre von seiner feinsten Trinkreife entfernt. Dennoch ist dieser atemberaubende Barolo eine Freude zu trinken durch seine runde Frucht und das lange, kraftvolle Finish. Er ist außergewöhnlich in jeder Hinsicht. Die Frucht ist hier ein ganzes Stück dunkler als beim Cascina Francia, mit faszinierenden Schichten von Mokka, Leder, Lakritz und Tabak, die sich im Glas weiter entwickeln und weitere Komplexität zufügen. Dies ist eine traumhafte Leistung von Conterno, aber sie wird die Geduld eines Heiligen erfordern. Erwartete Trinkreife: 2020-2050." 98 Punkte. (Wine Advocate #187)
WINE
SPECTATOR Für die Ausgabe April 2010 des weltweit größten Weinmagazins hat Deutschland-Experte Bruce Sanderson 400 deutsche Rieslinge des Jahrgangs 2008 verkostet. Joh. Jos. Prüm und Egon Müller haben dabei ihre Ausnahmestellung als weltweit gefeierte Kultwinzer erneut unter Beweis gestellt. Sanderson hebt in seinem Artikel vor allem die für den Jahrgang 2008 so typische rassige Frische und leichtgewichtige Eleganz der Weine hervor. JOH. JOS. PRÜM JOH. JOS. PRÜM JOH. JOS. PRÜM JOH. JOS. PRÜM EGON MÜLLER
Weingut
Veyder-Malberg Die Weine des Weingutes Veyder-Malberg kann man mit Fug und Recht als "anders" bezeichnen, da der Stil als deutlich schlanker und auf Harmonie ausgerichtet ist als bei vielen der bekannten Namen aus diesem österreichischem Parade-Anbaugebiet, wo doch sehr nach dem Austrian Super Hero gesucht wird. Keine Spur von hohem Alkoholgehalt oder überextrahiertem Stoff. Spielerische 12,8 % vol Alkohol und eine noch leicht vorhandene Kohlensäure geben sich sehr appetitanregend, ohne das dieser Wein an Kraft und Ausdruck verliert. Die bei einem Grünen Veltliner in diesem Entwicklungsstadium natürlich noch recht prägnante Säure zeigt sich keinesfalls als störender Faktor, sondern bildet nur ein Gegengewicht zum sich jetzt schon andeutenden Schmelz. Peter Veyder-Malberg setzt aber auch in vielerlei anderen Dingen auf ein anderes Pferd. So findet der Ausdruck "Handarbeit" an exponierter Stelle auf dem Halsetikett der Flasche Platz, was keineswegs als Angeberei gemeint ist sondern nur ein Hinweis auf die traditionelle Arbeitsweise des Winzers . Die terrassierte Weinberge der Wachau lassen sich nur auf eben diese Art und Weise bewirtschaften. Ebenso wird auf Begriffe wie Federspiel oder Smaragd komplett verzichtet um die für die Aussagekraft des Weines viel bedeutendere Stellung der Lage noch heraus zu streichen. Auch das gern genommene "Aufputschmittel Nutzung von botrytisbefallenem Lesegut" findet in diesem Betrieb keinen Platz. Es wird nur vollreifes, gesundes Lesegut verarbeitet, wobei im Gespäch mit Peter Veyder-Malberg auch schon mal das so geflügelte Wort der Physiologischen Reife fällt., den der qualitätsbesessene Winzer durch die Reife der Traubenkerne bestimmt. Während des Trinkens der Flasche kommen immer neue Gedanken zu passender Speisenbegleitung-eben noch ein nicht mit zu großer Schärfe versehenes grünes Thai-Curry, dann doch lieber in Butter gebratener Saibling mit weißen Bohnen, oder lieber ganz klassisch das Wiener Schnitzel mit Kartoffel-Gurkensalat, oder auch gerne ach egal, guter Wein schmeckt doch immer. - Sommelier Erik Merten
Giacomo
Conterno Bei der Märzauktion im Londoner Versteigerungshaus Christies kamen einige rare Kisten gereifter Jahrgänge der legendären Barolo Riserva Monfortino von Giacomo Conterno unter den Hammer und erzielten dabei außergewöhnlich hohe Erlöse. So wurde für eine Kiste des überwältigenden 78ers rund 12.000 Pfund (ca. 13.300 Euro) gezahlt und damit der Schätzpreis um mehr als das dreifache überboten. Einmal mehr wurde somit Giacomo Conternos Ausnahmestellung als der unbestrittene Kultwinzer des Barolo unterstrichen.
Wir
können nicht nur Wein! Die März/April-Ausgabe der renommierten Zeitschrift WEINWELT hat es uns erneut bestätigt: Unsere Winzer haben nicht nur ein gutes Händchen für feine Weine, sondern können sich auch mit ihren Olivenölen mit den Allerbesten messen lassen. So finden sich in der Siegerliste gleich drei unserer Olivenöle unter den besten 23 Produkten im Test. Stella di Campalto "Unser Bio-Favorit:" "Aus biologischem Anbau stammt dieses ausdrucksstarke Olivenöl, das schon durch seine intensive grüne Farbe auffällt. Die Nase duftet nach grünen Noten und fast kräutrig-salzig (erinnert an Tomate); am Gaumen ebenfalls intensiv, grün und erfrischend-grasig. Im Nachhall ein Hauch von Pfeffer." Château des Tours "Das Geschmeidige:" "Wenn ein Olivenöl geschmeidig ist, dann dies
hier. In der Farbe reines Goldgelb; im Duft floral, sehr mild und
fast rosenduftig; im Mund nussig und recht verhalten. Mandel und mehr." Château Fonsalette "Das Blumige:" "Die goldgelbe Farbe ist intensiv, ebenso der fast
salzige Duft nach Heu und gelben Blumen. Im Mund eher nussig-blumig
und feine Noten von Heu. Im Nachhall nussig und würzig." Pijoan Escofet Zwar nicht im Test, aber dennoch ebenso empfehlenswert:
Das katalonische Verge Extra Olivenöl, reinsortig aus der berühmten
Varietät Arbequina kalt gepresst, überzeugt mit herausragendem
Preis-Genuss-Verhältnis - selten ist Spitzen-Olivenöl so
günstig! Unsere Preise (inklusive Mehrwertsteuer)
Egon
Müller There's definitely some botrytis, judging by its thick,
creamy texture and lifted aromas of apricot, orange and spice. Impressive
for its richness, though this lacks the vibrant profile of many of
its peers. Best from 2014 through 2050. From Germany.-B.S.
Vertikalverkostung
mit Marc Parcé Moderation Master Sommelier Frank Kämmer (seine Notizen dazu als PDF-Datei). Banyuls- und Maury-Weine der Domainen de la Rectorie und la Préceptorie / Rheingau Gourmet & Wein Festival 26. Februar 2010
Weingut
Muhr-van der Niepoort
Deutscher
Weingläsertest Wir freuen uns, Sie über ein herausragendes Ergebnis für unsere Zalto Denk`Art Gläser bei einem deutschen Weingläsertest informieren zu können. Der Stern lud ein und alle kamen. Vertreter der zehn wichtigsten Glashütten Europas, darunter Riedel, Zwiesel, Stölzle und Lobmeyer stellten sich in Hamburg mit ihren Weingläsern einer großen Blindverkostung. Das Ergebnis? Platz eins für Zalto DenkArt. In allen drei vorgegebenen Kategorien, Riesling, Burgunder und Bordeaux, trägt das strahlende Siegerglas denselben Namen. Es war der wohl professionellste und umfassendste Weingläsertest, der je durchgeführt wurde. Eine prominente Fachjury, bestehend aus zehn namhaften Sommeliers, Weinjournalisten und den Glasproduzenten selbst (u.a. Georg Riedel, Eberhard Eisch, Gerhard Frank - Zwiesel Kristallglas), legten dafür Augenbinde und Handschuh an. Überwacht von einem eigens engagierten höheren Richter, bildeten sie so - völlig unbeeinflusst - ihr Urteil. Zalto war mit dem Weißweinglas, dem Burgunderglas und dem Bordeauxglas vertreten und reüssierte als Meister aller Klassen. (Quelle: Stern Journal NR.51 10.12.2009) Klicken Sie hier für die Ergebnisse des Weingläsertests.
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